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Selbstgemachte Semmelknödel sind ein echter Klassiker der süddeutschen und österreichischen Küche. Aus altbackenen Brötchen, Milch, Eiern, Zwiebeln und frischer Petersilie entsteht eine lockere Knödelmasse, die durch Muskat, Salz und Pfeffer ihren typisch herzhaften Geschmack erhält. Die Knödel werden schonend im heißen Wasser gegart und passen hervorragend zu Pilzrahmsoße, Braten, Gulasch oder anderen herzhaften Gerichten. Gleichzeitig sind sie eine ideale Möglichkeit, übrige Brötchen nachhaltig zu verwerten und eine köstliche, traditionelle Beilage selbst zuzubereiten.
50 Min.
Gesamtzeit
1Zunächst 300 g altbackene Semmeln in kleine Würfel schneiden. 250 ml Milch erwärmen und mit 50 g zerlassener Butter über die Semmeln gießen. Etwa 15 Minuten ziehen lassen.
2Inzwischen 1 fein gewürfelte Zwiebel in 1 EL Butter glasig dünsten und mit 3 EL gehackter Petersilie, 3 Eiern, Salz, Pfeffer und einer guten Prise Muskat zu den eingeweichten Semmeln geben.
3Alles vorsichtig zu einem gleichmäßigen Teig vermengen. Ist die Masse zu weich, 2 bis 3 EL Semmelbrösel untermischen. Mit angefeuchteten Händen 8 Knödel formen und diese in leicht siedendem Salzwasser etwa 20 Minuten gar ziehen lassen – nicht sprudelnd kochen. Mit einer Schaumkelle herausheben und sofort servieren.











